SwissArchery Association

Coronavirus

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Update vom 16. Februar 2022

Der Bundesrat hat per 17. Februar sämtliche COVID Massnahmen im Sport aufgehoben. Damit fallen die nun seit fast zwei Jahren notwendigen Schutzkonzepte weg und sportliche Aktivitäten können bis auf weiteres wieder ohne jedliche Einschränkungen ausgeübt werden.

  • Es gilt keine Maskentragpflicht mehr
  • Es gilt keine Zertifikatspflicht mehr
  • Man muss keine Mindestabstände mehr einhalten
  • Organisatoren von Trainings und Wettkämpfen müssen keine Schutzkonzepte mehr erarbeiten.

Bitte berücksichtigt, dass bei der Anreise zu Trainings oder Wettkämpfen im öffentlichen Verkehr bis voraussichtlich Ende März weiterhin noch eine Maskentragpflicht gilt.

Die SwissArchery Schutzkonzepte für Trainings und Wettkämpfe sind aufgehoben. Die herunterladbaren Dokumente werden nicht mehr aktualisiert.
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Frühere Aktualisierungen (nicht mehr gültig) 

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Update vom 20. Dezember 2021

Am 17. Dezember kommunizierte der Bundesrat weitere Verschärfungen der COVID Massnahmen. Beim Sport in Innenräumen wurde die Möglichkeit einer Teilnahme unter der 3G Regel aufgehoben und 2G als Mindestvoraussetzung festgelegt. Der Zugang kann freiwillig zusätzlich auf 2G+ eingeschränkt werden.

2G erfordert jedoch das durchgängige Tragen einer Gesichtsmaske, – neu auch während des Schiessens. Die Möglichkeit, auf die Maske zu verzichten und stattdessen als Alternative die Kontaktdaten zu erfassen existiert nicht mehr. Sport ohne Maskentragpflicht ist nur noch unter 2G+ möglich.

Daher gilt für Trainings und Wettkämpfe folgendes:

(Indoor-) Trainings können für Personen ab 16 Jahren nur noch unter der 2G Regel stattfinden (genesen oder geimpft). Mit 2G gilt Maskenpflicht neu auch während der Ausübung des Sports, also auch während dem Schiessen. Trainings können freiwillig unter 2G+ stattfinden (genesene oder geimpfte Teilnehmende, mit zusätzlichem negativen Test sofern letzte Impfung oder Genesung länger als vier Monate zurück liegt). Mit 2G+ gilt keine Maskentragpflicht.

(Indoor-) Wettkämpfe können wegen der Maskentragpflicht nicht mehr unter 2G stattfinden. Müsste während dem Schiessen eine Maske getragen werden, wären die Ergebnisse nicht mehr aussagekräftig und vergleichbar. Daher sind Indoor-Wettkämpfe nur noch unter 2G+ möglich. SwissArchery verzichtet bewusst darauf, für Wettkämpfe ohne Schiedsrichter / Reglementskonformität das Schiessen mit Maske (2G) im Schutzkonzept vorzusehen. An Wettkämpfen ist die Sicherheit beim Schiessen mit Maske nicht mit dem erforderlichen Niveau gwährleistet. Die Veranstalter wissen nicht, ob alle Teilnehmenden im Schiessen mit Maske geübt sind.

Leistungssportlerinnen und -sportler, die einen nationalen oder regionalen Leistungssportausweis von SwissOlympic (SwissOlympic Card) besitzen oder angehörige des nationalen Kaders sind, unterliegen nur der 3G Regel (genesen, geimpft oder getestet) und müssen keine Maske tragen. Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass diese Gruppe nicht mit anderen Gruppen durchmischt werden darf. Sind gleichzeitig Personen unter der 2G/2G+ Regel anwesend, haben sich die Leistungssportler strikt an diese Regeln zu halten.

Trainings und Wettkämpfe im Aussenbereich können bis zu einer Teilnehmerzahl von 300 Personen ohne Zugangsbeschränkung durchgeführt werden. Für Veranstaltungen über 300 Personen gilt die Zugangsbeschränkung unter der 3G Regel (genesen, geimpft oder getestet).

Und wie immer gilt: Die Kantone haben weiterhin die Kompetenz, die Vorgaben für Sportaktivitäten anzupassen. Daher müssen die kantonalen Regelungen immer mitberücksichtigt werden!

Die Schutzkonzepte für Trainings und Wettkämpfe befinden sich aktuell in der Überarbeitung und werden laufend bei Verfügbarkeit publiziert.
[/vc_column_text][vc_column_text]Update vom 06. Dezember 2021

Mit den stark steigenden Infektionszahlen hat der Bundesrat die COVID Massnahmen erneut verschärft. Für den Bogensport hat dies folgende Auswirkungen:

(Indoor-) Trainings können für Personen ab 16 Jahren nur noch mit Zertifikatspflicht stattfinden (3G). Die Möglichkeit, Trainings in gleichbleibenden Gruppen von bis zu 30 Personen ohne Zertifikate durchzuführen, exisitert nicht mehr. An 3G Trainings müssen alle Personen, die nicht aktiv schiessen eine Maske tragen und die Kontaktdaten müssen erfasst werden.

Die Trainings können freiwillig auch nur für Geimpfte und Genesene (2G) durchgeführt werden. Personen die weder geimpft noch genesen sind, dürfen an solchen Trainings nicht teilnehmen. An 2G Trainings müssen keine Masken getragen werden.

(Indoor-) Wettkämpfe finden weiterhin nur mit Zertifikatspflicht (3G) statt. Aber auch hier müssen alle Anwesenden abseits der sportlichen Aktivität eine Maske tragen und die Organisatoren müssen die Kontaktdaten erfassen. Dies gilt insbesondere auch für Zuschauende, Organisatoren, Helfer und Kampfrichter.

Auch Wettkämpfe können freiwillig auf 2G eingeschränkt werden und können damit ohne Maskenpflicht und ohne Erfassung der Kontaktdaten durchgeführt werden. Der Entscheid über 2G liegt bei den Organisatoren. Die Teilnehmenden müssen jedoch klar über diesen Punkt informiert werden!

Die Kantone haben weiterhin die Kompetenz, die Vorgaben für Sportaktivitäten anzupassen. Daher müssen die kantonalen Regelungen immer mitberücksichtigt werden!

Die Schutzkonzepte für Trainings und Wettkämpfe befinden sich aktuell in der Überarbeitung und werden laufend bei Verfügbarkeit publiziert.
[/vc_column_text][vc_column_text]Update vom 13. September 2021

An der Sitzung vom 8. September hat der Bundesrat beschlossen, die Zertifikatspflicht auszuweiten. Davon betroffen sind nun auch Sport-Trainings und Wettkämpfe in Innenräumen. Somit steht uns eine Indoor Wettkampf-Saison mit Zertifikatspflicht bevor. Für Trainings in Innenräumen gibt es Ausnahmen, von denen die meisten Trainingsformen im Bogensport profitieren können, so dass die Indoor-Trainings auch weiterhin ohne Zertifikatspflicht durchgeführt werden können. Wettkämpfe und Trainings in Aussenbereichen bleiben weiterhin ohne Einschränkungen möglich.

Die Kantone haben weiterhin die Kompetenz, die Vorgaben für Sportaktivitäten anzupassen. Daher müssen die kantonalen Regelungen immer mitberücksichtigt werden!

Die Schutzkonzepte für Trainings und Wettkämpfe befinden sich aktuell in der Überarbeitung und werden laufend bei Verfügbarkeit publiziert. Die Versionen in Deutsch sind bereits verfügbar.
[/vc_column_text][vc_column_text]Update vom 26. Juni 2021

An der Sitzung vom 23. Juni hat der Bundesrat weitreichende Lockerungen der COVID-19 Massnahmen beschlossen und ermöglicht damit die Durchführung von Trainings und Wettkämpfen nahezu wieder unter Normalbedingungen. Ab dem 26. Juni 2021 gelten für sportliche Aktivitäten kaum noch Einschränkungen. Verschiedene Rahmenbedingungen wie das Erstellen eines Schutzkonzepts und das Tragen von Masken in Innenräumen gelten weiterhin, aber die Massnahmen beziehen sich nur noch auf Bereiche ausserhalb der eigentlichen sportlichen Aktivitäten.

Die Kantone haben weiterhin die Kompetenz, die Vorgaben für Sportaktivitäten anzupassen. Daher müssen die kantonalen Regelungen immer mitberücksichtigt werden![/vc_column_text][vc_column_text]Update vom 31. Mai 2021

Mit dem Lockerungsschritt vom 31. Mai 2021 erlaubt der Bundesrat im Erwachsenen Breitensport Trainings und Wettkämpfe in Gruppen mit bis zu 50 Teilnehmenden (inkl. Trainer, Coaches und Offiziellen). Neu ist auch wieder Publikum an Breitensportanlässen zugelassen. In Innenräumen maximal 100, in Aussenbereichen maximal 300 Zuschauende.

Für U21 und Leistungssport gelten in Trainings und an Wettkämpfen keine Einschränkungen, abgesehen von der Kapazität der Sportanlage. Bei gemischten Anlässen gelten weiterhin die Gruppengrössen des Erwachsenen Breitensports.[/vc_column_text][vc_column_text]Update vom 19. April 2021

Mit der Version der COVID-Verordnung vom 19. April 2021 ermöglicht der Bundesrat nun wieder Breitensport Trainings in Innenräumen in Gruppen von maximal 15 Personen. Unter den neuen Vorgaben sind auch Breitensport-Wettkämpfe im Bogenschiessen für Gruppen von maximal 15 Personen pro Session/Durchgang unter weiterhin strengen Auflagen wieder möglich.

Für U21 sind die Einschränkungen weiterhin weitestgehend aufgehoben. Für Kaderathleten gelten in Trainings maximale Gruppengrössen von 15 Personen, während an Leistungssport-Wettkämpfen die Einschränkungen ebenfalls weitestgehend aufgehoben sind.[/vc_column_text][vc_column_text]Update vom 1. März 2021

Mit der neuen Version der COVID-Verordnung vom 1. März 2021 ermöglicht der Bundesrat wieder Breitensport Trainings im Freien in Gruppen von maximal 15 Personen. In Innenräumen bleiben Trainings im Erwachsenen-Breitensport jedoch weiterhin verboten. Für junge Sportler bis zum Alter von 20 Jahren (U21) und für Kaderathleten werden die Massnahmen weitestgehend aufgehoben.

Wettkämpfe sind aktuell nur für U21 und Leistungssportler (nationale Kader) erlaubt.[/vc_column_text][vc_column_text]Update vom 31.Oktober 2020

Am 28. Oktober hat der Bundesrat über neue verschärfte Regeln zum Schutz vor COVID-19 infomiert. Die ensprechende Verordnung trat direkt am 29. Oktober 2020 in Kraft.

SwissArchery hat daraufhin die Schutzkonzepte für Trainings und Wettkämpfe überarbeitet und den neuen Vorgaben angepasst. Sie dienen als Vorlage für die Umsetzung der konkreten Massnahmen an Sportanlässen und in Trainings.

Die Umsetzung dieser Massnahmen ist eine Voraussetzung für die Weiterführung von Training und Wettkämpfen. Sobald Sie sich entschieden haben, die Massnahmen für Ihre Sportanlagen umzusetzen, sollten Sie mit Ihrer Gemeinde oder Ihrem Kanton abklären, ob Ihr Konzept überarbeitet werden muss.

Die Mehrheit der Kantone führt stichprobenartige Kontrollen von Sportanlagen und der Umsetzung von Schutzkonzepten durch, verlangt aber nicht die Vorlage von Umsetzungskonzepten. Eine gute Kommunikation mit Ihren Mitgliedern oder den Athleten, die auf Ihren Sportanlagen trainieren, ist unerlässlich. Jeder, der sich auf dem Ausbildungsgelände aufhält, muss sich an die Vorschriften und Schutzmassnahmen halten.

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